DIE LEHRE DES UNIVERSUMS
Das Universum schenkt uns ein geheimnisvolles, verwundbares und ausbalanciertes Leben. Wir bewohnen einen
verletzlichen Körper, eine verletzliche Seele und eine verletzliche Erde. Wir erleben Tränen des Glücks und des
Schmerzes. Sie gewähren einen Blick in den Quellgrund des Menschenlebens. Wir fragen: Was lehrt
unsere Seele über das Heile, Heilige und Vollständige, das wir uns für unser Leben wünschen?

      LEBENDIGSEIN UND VERLETZLICHSEIN      Unsere steinzeitlichen Vorgänger lebten im Glanz, Glück und Schmerz einer mächtigen Natur. Jahrmillionen hindurch gab sie Angebote und Geschenke zu Leben und Gelingen. Zugleich stellte sie vor die Notwendigkeit, Nahrung, Sicherheit und Wohlbefinden zu finden. Unsere Vorläufer hatten keine andere Wahl, als sich in die Gegebenheiten der Natur, ihrer Körper und die Traditionen ihrer Gruppen zu fügen. Mit dem Beginn eigener Nahrungserzeugung durch Landbewirtschaftung und Viehzucht geschah eine Wende. Sie eroberten einen neuen Blick auf die Welt, die Zeit und die Beziehungen unter einander. Fast alles konnte zum Gegenstand ihrer kontrollierenden Mitsprache werden. Die Sicherheit, die tägliche Nahrung vorrätig zu haben, gab Freiheiten und Pflichten.

     Vorsorge, Arbeit und Zusammenschlüsse machen satt, geben mehr Macht und Sicherheit. Eigentlich wird die Erde nun ein Paradies für Menschen. Ein langes, zufriedenes Leben hängt nicht mehr von einer launischen Natur ab, vielmehr von Menschen und ihren Aktivitäten. Damit erheben sich neue Fragen: Welche Antriebe melden sich, wenn Grundbedürfnisse gestillt sind? Was vertreibt die Zeit oder die lange Weile? Was gibt Erfüllung und Zufriedenheit? Welche Kräfte - geistig, seelisch oder körperlich - gestalten das Leben und Miteinenander? Die größer gewordenen Gruppen und Gesellschaften erteilen Anweisungen und erheben Forderungen. Sie setzen die Ziele - bewusste und unbewusste. Schulen und Universitäten, Reklame, Konsum, Zeitungen, Kriminal- und, Liebes-Romane, Sportereignisse, Computer und Medien vermitteln Vorbilder. Alle auf verschiedene Weise geben Spannung und Entspannung, Schmerz und Beglückung. Es weckt Freude im Geiste, wenn Menschen Helden in den Geschichten zu Siegern werden und ein happy end sie nicht zu Verlierern macht.

     Forscher, Ärzte und Therapeuten gewinnen Erkenntnisse, wie unsere menschliche Persönlichkeit geprägt und beeinflusst wird. Sigmund Freud entdeckte ein Unbewusstes, das das menschliche Tun zum großen Teil mitbestimmt. Der Psychotherapeut Arthur Janov erforschte, wie in der Kindheit Traumata und Mängel, z.B. eine Geburt mit Todesgefahr, Zurückweisungen und Mangel die Seele der Kinder prägt. Überlebens- und Schmerzabwehr-Strategien prägen sich ein und formen die Taten. Für die sensiblen, menschlichen Kinderseelen sind existentielle Bedrohungen, lange, ohnmächtiger Trennungen von der Mutter, Mangel an Nähe, körperliche Übergriffe und Gewalt eindrückliche Erlebnisse. Ebenso werden Nöte und Gefühle der Mutter symbiotisch übernommen und wirken bis in die Erwachsenenzeit. Menschliche Aktivitäten sind nicht nur Antriebe von Genen und Talenten sondern oft Ventile oder Abwehr alter Schmerzen: Bedürfnisse und und Überlebensformen aus kindlicher Zeit, die bis in die vorgeburtliche Zeit zurückreicht. Er nannte diese Prägugen 'primal pains'. Heilung beginnt oft erst mit tiefer Einsicht, wenn sie von Erwachsenen bewusst wahrgenommen und einer verständnisvollen Gemeinschaft gezeigt werden.

      Der Seelenforscher Bert Hellinger erkannte, dass Menschen oft mit schweren Schicksalen und Gefühlen der Eltern, Familien, Sippen, Vorfahren, ja, Völkern identifiziert sind, ohne dass es bewusst wird, woher bestimmte Einstellungen kommen. Die kindliche Liebe wünscht, Angehörige durch Übernahme ihrer Schicksale und ihrer Gefühle zu retten und zu erlösen. Eine mitfühlende erwachsene Liebe und Würdigung der gewesenen Not oder der familiären Todesschicksale hilft, die Lasten abzulegen und das Leben neu zu beginnen. Ein Erkennen und Würdigen löst Menschen aus unbewussten Verstrickungen. Unruhe und Rastlosigkeit kommen zur Ruhe. Die Seele schlicßt Frieden mit dem Leben und besinnt sich auf ihr Gutes.

       Wir sind Sonderlinge der Liebe und geistiger Verbundenheiten. Menschen betreten offene, geistige Räume, die unzählige Möglichkeiten, das Leben gut zu machen. Menschen leben körperlich, seelisch und sozial in lebenden Netzwerken. Familien- und Gruppenmitglieder wohnen in ihnen. Ihr Bewusstsein ist ein Verbundenseins-Sinn für unendliche Verbundenheiten. Er ist ein lebendiger Spiegel. Er bildet nicht nur eine Realität draußen ab sondern all die gedachten, geforderten Vorstellungen der Gesellschaft und die Opposition gegen sie. Existentielle und emotionale Erfahrungen des Lebensverlaufs sind in ihm aufbewahrt - körperlich, seelisch und geistig. Er macht jeden zu einer eigenen Person mit besonderer Geschichte. Dieser umfassende Verbundenheitssinn steuert Ziele, Interessen, Worte und Taten. Er macht Menschen zu verbundenen, kooperierenden, sich austauschenden Wesen. Räume und Zeiten sind ständig in ihrem Geist vereint. Alle sind Geselligkeits-Wesen und Geschichten-Erzähler. Verbundensein und Austausch sind ihnen so alltäglich, dass sie diese Besonderheit ihrer Primatenart gar nicht bemerken.

    SEELE UND WILLKOMMEN     Ehrfurcht-gebietend und voller Rätsel umgibt uns das Weltall. Vor 400 Jahren war über unseren Köpfen ein unbekannter Himmel, den Menschen mit Göttern und Phantasien füllten. Heute füllen wir ihn mit wissenschaftlich geprüftem Wissen über die Realitäten von Sonnen, Planeten und Galaxien. Zugleich füllen wir ihn mit Vorstellungen und Phantasien unserer Gegenwart. Wir atmen den von Pflanzen erzeugten Sauerstoff, verzehren von Menschen gezüchtete Pflanzen und Tiere. Eine Mikrowelt von Atomen und lebenden Zellen wirkt in uns.. Sterne, Menschen, Tiere und Pflanzen wirken mit und für uns durch Werden und Vergehen.

      Seit wir menschliche Primaten eine gewisse Herrschaft über Pflanzen, Tiere und die Schätze der Erde übernahmen, wurden menschliche Gruppen die gefährlichsten Raubtiere der Erde. In Millionen Jahren gewachsene Lebensgemeinschaften zerstören wir, wenn es unseren Interessen nutzt. Keine Gottheiten, Gene oder Grenzen befehlen uns Einzelnen oder unseren Organisationen und Armeen, was wir tun oder lieber lassen sollten. Unser Geist ist erfüllt mit unterschiedlichem Wissen und erdachten Geschichten, z.B. über unsere Herkunft, über die Welt, über Gut und Böse und über den Sinn von Leben und Welt. - Doch alle Menschenkinder erfahren die Lehre: Leben ist zerbrechlich. Daraus abgeleitet ist die Kindergartenregel: Was du nicht willst, das man dir tut, das tu auch keinem anderen. Sie ist die einfachste Regel unseres verletzlichen Lebens. Ihre Beachtung gibt Freiheit und Begrenzung.

      Wir fragen unsere persönliche und die menschheitliche Werdegeschichte: Wie sind wir geworden, wie wir sind? Unverzichtbar für jeden ist die persönliche Anrede, die wir bei wir Start im Mutterleib und Geburt brauchen. Mutters Körper gab das einladende Willkommen. Es war das Lebensmittel für unser Dasein und unseren Geist. Jedes Kind erwartet und empfängt Anrede körperlich-seelisch-geistig von der Mutter und ihrer Gemeinschaft: "Du, liebes Kind. Willkommen. Herein. Gut bist du und schön. Du bist bei uns in einer guten Welt." Durch die Anrede behalten wir das Leben und werden ein 'Du'. Wir bekommen einen Namen und Bedeutsamkeit in einer Gemeinschaft. Der Willkommensgruß weckt Menschsein und Gegenseitigkeit. - Zurückweisung, Gleichgültigkeit oder harte Ablehnung haben unabsehbare Folgen. Mit ihnen beginnt ein lebenslanger notvoller, aggressiver oder depressiver Lebensverdruss. Das Willkommen ist die fundamentale Beziehungsaufnahme. Es gibt Glück und Führung für Kinder in prägsamer Zeit. Willkommen weiterzureichen eröffnet Achtung, Gemeinsamkeit, Heimat und Intelligenz. Im Vergleich dazu verblasst jede andere Intelligenz und Erziehung der Menschen. Erlebtes Willkommen und Freundschaft reichen wir anderen und der Erde weiter.

      Viele der Entdeckungen von Religionen und Wissenschaften haben uns von Aberglauben, Schrecken-erregenden Straf- und Opferriten befreit und unser Menschsein bereichert. Blitz, Donner, Krankheiten und Kriege sind keine Drohungen zoniger Götter oder Dämonen mehr. Welche Bedeutung aber geben wir Verlusten und Schicksalsschlägen? Wir wollen keine autoritätsgläubigen, gehorsamen Kinder von Religionen, Traditionen oder Weltanschauungen mehr sein. Wir sehen uns einem Universum voller Rätsel gegenüber. Wir stellen uns unserem Nichtwissen. Unser Entstehen aus dem Reich der Pflanzen und Tiere wird immer wunderlicher. Manche behaupten, das Universum ist die Spielwiese geistloser Moleküle. Welche Bedeutung erkennt oder gibt unser Geist dem All? Welche der vielen Deutungen achten das Dasein und Leben? - Der Philosoph Immanuel Kant lud ein, aufgegeklärte, mündige Bürger zu sein, die Vernunft zu gebrauchen und sich mit ihr der Welt zu stellen. So fragen wir: 'Was ist wahr oder kommt der Wahrheit nahe? Was achtet Dasein und Leben? Was tut gut - uns und anderen - was verletzt?' Sind wir eine räuberische Affenart mit Geist auf einer Spielwiese? Steuern Gene oder Ideologien Wirtschaft, Fortschritt und Wachstum? Welche Glücks- und Unglücksdramen feiern wir auf den Bühnen unseres Geistes, in Büchern, Medien, Medizin und weltvernetzenden smart phones? - Die Astronauten auf dem Weg zurück vom 2-Lichtsekunden-entfernten Mond sind von Achtung und Staunen gerührt, unsere Erde als winzigen, liebenswerten, zerbrechlichen Planeten in einem gigantischen Kosmos schweben zu sehen.

      Die Weite des Alls, die Länge der Zeiten, die Winzigkeit der Atome und ihrer Teilchen, ihr Aufbau und ihre gewaltige Energie verschlagen uns den Atem. Neue Forschung berichtet: 'Materie ist nicht aus Materie aufgebaut.' Unser Wissen ist klein und unser Nichtwissen unendlich. Der Beginn des Weltalls vor 13,8 Milliarden Jahren aus einem stecknadelkopfgroßen Nichts übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Fassungslos stehen wir vor Erde, All und der Weite unseres Geistes. Uns trifft die Verwundbarkeit vom Leben und Glück. - Der Dichter Heinrich Heine berichtet von einem Lied aus "uralten Zeiten", das ihn mit Trauer und "wildem Weh" erfüllt. Auf dem Berge im Licht der Abendsonne sieht er zusammen mit dem "Schiffer im kleinen Kahne" die anmutige, jugendliche Mutter des Lebens. "Die schönste Jungfrau sitzet dort droben wunderbar. Ihr goldnes Geschmeide blitzet. Sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme und singt ein Lied dabei. Das hat eine wundersame, gewaltige Melodei." Wir sind Kinder einer rätselhaften Lebendigkeit und Geistigkeit. Wir sind betört vom Lied des Daseins, von Mann- und Frau-Sein, von Liebe, Freude und Tränen. Es singt: "Du, lieber Mann, du, liebe Frau, willkommen. Herein.. Verletzlich bist du." - Körper, Seele, Geist stehen im Dienst des Lebens. Milliarden Zellen wirken zu Balance, Werden und Vergehen, z.B. einen Baum mit seinen ausladenden Ästen senkrecht wachsen zu lassen, oder unsere Körpertemperatur auf zehntel Grad genau zu regulieren, Solange wir gesund sind, wird uns das Wunder der Balancen kaum bewusst. Wir sind KInder einer einer wunderlichen Kraft. Zu ihr schicken wir unser Denken, Danken und Bitten. Wir werfen sie wie eine Flaschenpost in ein unendliches Meer.
                     
 "Du, rätselhafte Kraft, du Schöpferin, bist Beginn und Zeit.       Danke für Mutter, Vater und Vorfahren.
                        
Du,
rätselhafte Kraft, du Schöpferin, bist Leben und Freude.   Danke für dein Willkommen an uns auf der Erde.

                        Du,
rätselhafte Kraft, du Schöpferin, bist Quelle und Fülle.      Danke für Wohlbefinden, Lachen und Weinen.
                        Du, rätselhafte Kraft, du Schöpferin, bist Heim und Heimat.    Wir sagen 'Du' zu dir, zu anderen zur Erde
und allem."

      LEBEN LEBT FÜR LEBEN
       Was ist unser besonderer Lebensentwurf im Reich der Pflanzen und Tiere? Alle Lebensarten auf der Erde, unter Wasser und in der Luft formten sich zu je eigenem Glück in einer eigenen Lebenswelt. So erfreuten sich über 100 Millionen Jahre Dinosaurier ihres Lebens. Manche Dino-begeisterten Paläoontologen bedauern ihr tragisches Sterben durch den Einsschlag eine Meteoriten. Nur Knochen erzählen noch von ihrer Herrschaft. Ihr Ausssterben machte Platz für die Entwicklung von uns Säugetieren. Unsere Vorfahren aus der Sippe 'homo sapiens' wählten ein Leben in Kooperation, in schenkendem Miteinander und mit einem Verbundenheit-stiftenden Geist. Sie teilten Freude und Leid in ihren Gemeinschaften. Sie überleben erst wenige Millionen Jahre. Ihre freien, veränderbaren Ich-Du-Wir-Bündnisse wurden zu Leben, Glück oder Unglück.
Iin den letzten 10.000 Jahre haben wir menschliche Primaten uns zu Herren der Erde erhoben. Selbst die Moleküle der Erbsubstanz sind in unsere mit Gen-Scheren bewaffneten Hände gefallen. Werden Kinder, die von 'Fachleuten' in Computern und Gehirnen entworfen werden, ihren Schöpfern 'Danke' sagen?

      Zellen und Organe wirken zum Wohlergehen des großen Ganzen eines lebenden Organismus. Sind Worte wie 'egoistische Gene, Überlebenskampf, Lebenserhaltungstrieb, Wachstum und Fortplanzung zutreffend, das Geheimnis von Leben und Menschsein zu beschreiben? Sie bleiben unzulänglich. Vor 7.000 Jahren erfanden wir ein neues 'Lebensmittel'. An die Stelle von persönlichem Tauschen und Schenken trat die Zwischenware ''.Geld Sie wurde das begehrteste Lebensmittel. Sein innewohnender Geist zeigte neben seiner Nützlichkeit eine überraschende andere Seite: Dieses Lebensmittel vemittelt kein Sattwerden, keinen Frieden und keine Zufriedenheit - im Gegenteil: 'Wer viel von ihm hat, will mehr davon.' Alle Vorgänge des Lebens können so zur Ware und zu unpersönlichen Gegenständen werden, die nach ihrem Nutzwert bewertet werden. Es erschafft neuartige Saurier, Riesen mit einer Raubtiergesinnung ohne Maß und Geist. Sie beanspruchen, Macht, Wissen und den Fortschritt der Menschen und der Erde zu bestimmen.

      Die Menschen der Frühzeit verließen die Tierwelt. Ihre Besonderheit waren Bündnisse zu achtbarem Verbundensein, Lebendigsein, und Personsein. Das Menschsein, das uns das Universum zumutet und anvertraut, stellte uns unkündbar in einen geistigen Raum, der alles nahe oder ferne machen kann. Er schenkt ein aufwachendes Willkommen auf der Erde und die geistvolle Frage: Wer oder was bist du, und wer bin ich?. Es öffnet zu einem persönlichen 'Du' zu allen und allem, das nicht selbstverständlich ist. Es kommt zu uns durch achtbares Zuhören und Danke-Sagen.

        Lebenszeit, Gegenwart und Achtung sind im tiefsten Grund unserer Seele ein und dasselbe. Durch sie treten wir mit uns selbst und dem gewaltigen Universum in Beziehung. Wir genießen Gemeinschaft, Sicherheit, Gesundheit, Geist und Weltall. Wir alle, die wir zu Leben, Liebe und Dasein Gerettete sind, haben eine eigene Geschichte und Würde. Wir würdigen Balancen und Glück aber auch Schmerzen und Verluste. Zeit allein heilt keine Verletzungen. Wir empfangen mitfühlende Teilnahme. Mitmenschen sagen: "Ich sehe dich. Du bist gut. Ich bin bei dir und helfe dir nach meinen Kräften." Willkommensein und Achtung geben uns Vollständigsein. Sie lassen uns ankommen und geben Frieden. Sie lassen unser Leben leuchten. - Der Seelen- und Glücksforscher Bert Hellinger* bezeichnet den Erkenntnisweg 'Phänomenologische Philosophie' und 'Die Liebe des Geistes'*. Der Philosoph Albert Schweitzer** nennt ihn 'Ehrfurcht vor dem Leben' und das damit verbundene Handeln 'Tatmystik'. Der Neurobiologe Gerald Hüther nennt ihn 'Würde'. - "Wir erfahren uns als Personen. Wir antworten dem "Du" des Universums: "Vor dir, wundersames, unendliches Universum, stehen wir mit mit Staunen. Wir danken für Teilhabe an Gegenwart, Liebe, Bewusstsein und Menschsein."

Meditation 9, www.bieback.de © by Klaus Bieback, 24.6.2019, - * Bert Hellinger:'Die Heilung', 2011, **Albert Schweitzer:'Die Ehrfurcht vor dem Leben', 1984,
Gerald Hüther: "Würde", 2018

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