Meditation 9 --
WIR ENTDECKEN DIE LEHRE DES UNISVERSUMS.
Das Universum schenkt uns ein sorgsam ausbalanciertes, zerbrechliches Leben. Wir bewohnen einen zerbrechlichen
Körper, eine verletzliche Seele, eine verletzliche Erde. Tränen des Schmerzes und Glücks gewähren uns einen
Blick in den Quellgrund unseres Lebens. Wir fragen: Was ist das Heile, Heilige und Vollständige,
das unserem Leben Erfüllung und Fülle schenkt, und wo ist es?

      LEBEN UND VERLETZLICHKEIT      Unsere steinzeitlichen Vorgänger lebten im Glanz, Glück und Schmerz einer mächtigen Natur. Jahrmillionen hindurch gab sie Geschenke und Angebote zu Leben und Gelingen. Zugleich stellte sie die tägliche Aufgabe, Schutz, Nahrung und Glück zu finden. Unsere Vorläufer fügten sich in die Gegebenheiten der Natur und die Traditionen der Alten. Sie hatten nicht den Drang, die Welt zu ändern oder zu verbessern. Mit Beginn der Nahrungserzeugung durch Landbewirtschaftung und Viehzucht geschah eine umfassende Veränderung der geistigen Innenwelt, des Bezugs zu anderen und zur Umwelt. Welt und Zeit bekamen neue Bedeutung.

      Wohin führen uns Körper, Seele, Geist und Gemeinschaftssinn, wenn das Lebensnotwendige vorhanden ist? Heute werden wir satt; wir sind sicher, und ein langes Leben liegt vor uns. Wir wissen: Gutes ist nicht selbstverständlich. Es ist das Ergebnis unzähliger Gegebenheiten, die zu uns kommen. Das unbewusste in Genen und Körper gespeicherte Wissen aus Millionen Jahren Evolution ließ uns im Leib unserer Mutter wachsen. Wir leben im Urvertrauen eines geschenkten Lebens.

     Was suchen wir Heutigen in Kontakten miteinander, in Supermärkten, Schulen, Berufen und Freizeit? Viele erleben Öde und Langeweile, wenn Ruhe und Frieden einkehren. Was suchen wir, wenn kein Krieg ist, was in Liebesromanen, was in Filmen, was als Zuschauer bei Sportereignissen? Sind es Jubel, Trauer, Spannung, Mitfiebern? Manche geben alles dafür, Stars auf Bühnen zu werden oder Sieger in Wettkämpfen. Welches Sehen, Ansehen oder Bewunderung fehlen? Was treibt manche, riskante Spieler zu werden, Extrem-Sportler, ehrgeizige Chefs oder nicht satt werdende Geld- oder Macht-Vermehrer?

     Der Psychotherapeut Arthur Janov machte die Entdeckung, dass viele lebenverachtende, zornige oder verrückte Antriebe nicht aus den primären Quellen des Lebendigseins kommen. Sie entstehen aus überstandenen Schmerzen, Bedrohungen oder Mangel in ohnmächtiger Zeit der frühen KIndertage, z.B. bei einer langenTrennung von der Mutter durch einen Krankenhausaufenthalt. Von der Zeugung an entwickelten Kinder Überlebensstrategien, die bis in spätere Zeit wirken. Viele menschlicher Aktivitäten sind symbolische Ventile und Überlebensformen von alten, überstandenen Schmerzen und Gefahren, die er 'primal pain' nannte, und die wir wegen unserer Sensibilität mit Nie-Mehr-Fühlen-Wollen beiseite drängen. Wenn wir sie bewusst werden lassen, können wir ihnen als Gerettete den Abschied geben und sie in die Vergangenheit entlassen. - Der Seelenforscher Bert Hellinger erkannte darüber hinaus, dass wir oft mit Leid und Schicksal von Eltern, Familien, Vorfahren, ja Völkern identifiziert sind. Unsere symbiotische Urliebe meinte, Angehörige durch Übernahme ihrer Schicksale oder ihres Leids retten oder erlösen zu können. Eine mitfühlende Liebe und Würdigung ihrer Schicksale hilft, solche unbewusst auferlegten Lasten abzulegen. Er nennt diesen tief gehenden Vorgang unserer Liebe 'Familienstellen'. Wenn wir diese Zusammenhänge würdigen, lösen wir uns aus Verstrickungen, und unsere Seele.entlässt unsee Vorgänger in die Vergangenheit. Diese Begegnung schließt Frieden. Eine Rastlosigkeit hört auf, und wir können uns als erwachsene Person entfalten.

       Wir Menschen betreten als Sonderlinge der Liebe in unfertige, offene Räume mit unzähligen Möglichkeiten, das Leben zu gestalten und uns mit ihm zu verbünden. Von Beginn an befinden wir uns körperlich, seelisch, geistig und sozial in einem Netz von Verbundenheiten. Wichtige Familien- und Gruppenmitglieder wohnen in unserem Körper und Geist. Unser Bewusstsein ist ein forschender, prüfender Verbundenheits-Sinn, für den es unzählige Namen und Beschreibungen gibt. Er ist ein lebendiger Spiegel. Er bildet die Realität draußen und die Erfahrungen drinnen ab und bewahrt sie auf. Auch frühere, vergangene Erfahrungen sind in ihm gespeichert. Er hält sie bereit und stellt sie uns in der Gegenwart zur Verfügung. Die gegenwärtigen Wahrnehmungen vergleicht und vermischt er mit den vergangenen. All dies steuert unsere Interessen, Worte und Taten in der Gegenwart. Der Geist macht uns zu kooperierenden Wesen und Personen. Diese Vorgänge sind uns so selbstverständlich, dass wir nicht merken, wie ungewöhnlich sie sind.

    SEELE UND WILLKOMMEN     Rätselhaft und Ehrfurcht-gebietend umgibt uns das Weltall aber ebenso auch unsere Seele. Noch vor 400 Jahren war über unseren Köpfen ein unbekannter Himmel, den wir Menschen mit Göttern und Phantasien füllten. Die Realität ist, dass der Himmel mit Milliarden ziemlich ferner Sterne und Galaxien gefüllt ist, und sie keine direkten göttlichen oder genetischen Weisungen für unser Leben geben. Wir atmen den von unseren Mitlebewesen geschenkten Sauerstoff, verzehren sie als Nahrung und trinken das süße Wasser der Erde. Ebenso ist uns die Mikrowelt der Atome und die unserer lebenden Zellen kaum bewusst. Sterne, Menschen, Tiere und Pflanzen dienen einander und uns mit ihrem Leben und Tod. Alle an ihrem Platz wirken mit am Geschick des Lebens und der Erde.

      Seit wir menschliche Primaten eine gewisse Herrschaft über Pflanzen, Tiere und die Schätze der Erde übernahmen, wurden wir das gefährlichste Raubtier, das die Erde bevölkerte. Ganze Lebensgemeinschaften, wenn es unseren Zielen nutzt, rotten wir aus. Viele in Millionen Jahren gewachsene Balancen auf der Erde zerstören wir. Da keine Gottheiten, Gene oder Grenzen uns Einzelnen oder unseren Organisationen und Armeen befehlen, was wir tun oder lieber lassen sollten, füllen wir unseren Geist mit von uns erdachten Mythen und Geschichten, z.B. über unsere Herkunft und die der Welt. - Dennoch kennen und lernen die Menschenkinder aller Kontinente die Lehre des Universums: Leben und alles ist zerbrechlich. Jedes Kind versteht und lernt die einfache Kindergartenregel: Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. Für alle ist sie die einfachste Regel unseres Fühlens und Verstehens, die unser Menschsein ausmacht. Zu allem anderen Tun sind wir frei, ohne unser Menschsein einzuschränken. Was gibt uns Menchen nun Erfüllung und Fülle?

      Wir fragen die menschliche Werdegeschichte und unsere persönliche. Wie sind wir geworden? Bedeutsam von Beginn unseres Lebens an ist die körperliche und geistige Anrede. Ohne sie sterben wir. Sie ist das wichtigste Lebensmittel für unseren Geist. Jedes Kind empfängt Anrede seit seiner Zeugung körperlich und geistig bei Mutter, Vater und ihren Gemeinschaften. Es braucht und ersehnt Anrede: "Du, liebes Kind, gut bist du und schön. Willkommen. Herein. Du bist bei uns in einer guten Welt." Durch sie werden wir Menschenkind ein 'Du', bekommen einen Namen und Bedeutsamkeit. Der wertschätzende Willkommensgruß weckt Urvertrauen, Urliebe und Gegenseitigkeit. - Was aber geschieht, wenn es den Willkommensgruß nicht erhält oder es mit ablehnender Härte der Eltern, Gleichgültigkeit oder Stress begrüßt wird? - 'Das-Willkommensein-Weiterreichen' ist die fundamentale Beziehungsaufnahme und Glückszuwendung, die wir Kindern in ihrer prägsamen Zeit mit Taten und Worten geben. Unser 'Willkommen' gibt Heimat, Achtung, Intelligenz und gegenseitige Rücksicht. Im Vergleich dazu verblasst jede andere Intelligenz der Menschen. An den Eltern erleben die Kinder, wie sie einen empfangenen Willkommensgruß auch einander, anderen und der Erde weitergeben. Ohne ihn gerät jedes Kind in Überlebensstress.

      Viele der Entdeckungen von Religionen und Wissenschaften haben uns von Aberglauben, Schrecken-erregenden Straf- und Opferriten befreit und unser Menschsein bereichert. Sie erklären Blitz, Donner und Krankheiten, die keine Drohungen zoniger Götter und Dämonen mehr sind. Welche Bedeutung aber geben wir nun unerklärlichen Verlusten oder Schicksalsschlägen? Wie halten wir Nichtwissen aus? Wir wollen keine autoritätsgläubigen, gehorsamen Kinder von Religionen und Weltanschauungen mehr sein. Zugleich sehen uns einer gigantischen Welt voller Rätsel gegenüber. Wir wundern uns über unser Entstehen aus dem Reich der Pflanzen und Tiere. Ist das Universum die Spielwiese dummer Lebewesen oder Moleküle? Welche Bedeutung gibt unser Bewusstsein uns und allem? - Der Philosoph Immanuel Kant lud ein, 'mündige' Bürger zu sein, die sich der Welt mit Vernunft stellen. Unser Geist gibt uns die Fähigkeit zu fragen: Was tut weh? Wer bin ich, wer sind die anderen? Sind wir Kindern und anderen ein Vorbild? Stimmen Worte und Taten überein? Traditionelle, wirtschaftliche oder technische Weltanschauungen folgen unterschiedlichen Zielen oder Idealen. Sind wir Götter? Sind wir zum Heldentum Berufene? Sind wir eine räuberische Affenart mit Geist? Steuern Gene die Vermehrung, die Wirtschaft, den Fortschritt? Welche Glücks- und Unglücksdramen feiern wir auf den Bühnen unseres Geistes, in Büchern, Medien, smart phones oder Sportwelt? - Die Astronauten auf dem Weg zurück vom 2-Lichtsekunden-entfernten Mond sind angerührt, unsere Erde als winzigen, zerbrechlichen, liebenswerten Planeten im endlosen schwarzen Kosmos schweben zu sehen.

      Die gigantische Weite des Alls, die Länge der Zeiten, die Winzigkeit der Atome und ihrer Teilchen, ihr Aufbau und ihre gewaltige Energie verschlagen uns den Atem. Neue Forschung berichtet: 'Materie ist nicht aus Materie aufgebaut.' Unser Wissen ist winzig, unser Nichtwissen unendlich. Der Beginn des Weltalls vor 13,8 Milliarden Jahren aus einem stecknadelkopfgroßen Nichts übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Fassungslos stehen wir vor Erde, All und der Weite unseres Geistes und Fühlens. Uns berührt die Verletzlichkeit vom Leben und Glück. - Der Dichter Heinrich Heine berichtet von einem Lied aus "uralten Zeiten", das ihn mit Trauer und "wildem Weh" erfüllt. Auf dem Berge im Licht der Abendsonne sieht er zusammen mit dem "Schiffer im kleinen Kahne" die unfassbar schöne Gestalt, die jugendliche Lebensmutter: "Die schönste Jungfrau sitzet dort droben wunderbar. Ihr goldnes Geschmeide blitzet. Sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme und singt ein Lied dabei. Das hat eine wundersame, gewaltige Melodei." Wer morgens aufwacht, ist angerührt von rätselhafter Lebendigkeit. Wir sind betört vom Lied des Lebens, des Mann- und Frau-Seins, der Liebe, der Freude und der Tränen: "Du, lieber Mann, du, liebe Frau, willkommen. Herein.. Beseelt und verletzlich seid ihr. Ich wecke dich zum Lebendigsein in Körper, Seele, Geist. Sie stehen im Dienst des Lebens." - Milliarden Zellen wirken in einem unendlichen Prozess der Balance, z.B. die Körpertemperatur auf zehntel Grad genau zu regulieren, oder den Baum mit seinen vielen Ästen senkrecht wachsen zu lassen. Solange wir gesund sind, wird uns das Wunder der Balancen kaum bewusst. Wir erkunden das Wohl- und Wehtuende unseres Gebe-Nehme-Miteinanders. Wir sind KInder einer einer wunderlichen Kraft und Werdegeschichte. Zu ihr schicken wir Denken, Danken und Bitten und werfen sie wie eine Flaschenpost in ein unendliches Meer.
                                     
 "Du, Schöpferin, bist Beginn und Zeit.       Danke für Mutter, Vater und Vorfahren.
                                        
Du,
Schöpferin, bist Leben und Freude.   Danke für dein Willkommen an uns auf der Erde.

                                        Du,
Schöpferin, bist Quelle und Fülle.      Danke für Wohlbefinden, Lachen und Weinen.
                                        Du, Schöpferin, bist Heim und Heimat.    Danke für 'Du-Sagen', zu anderen, zu uns selber und zur Erde
.

      LEBEN LEBT FÜR LEBEN        Offensichtlich freuten sich unsere Vorfahren aus der Familie 'homo sapiens', ein Leben in schenkender Solidarität, Kooperation mit einem Bündnisse-stiftenden Geist zu führen: Sie teilten Freude und Leid innerhalb ihrer Gemeinschaften. Dieser Lebensentwurf ist unsere Besonderheit im Reich der Tiere. Freie, veränderbare Ich-Du-Wir-Gemeinschaften waren Leben, Glück oder Unglück. Alle Lebensarten auf der Erde, unter Wasser und in der Luft entwickelten und formten sich zu je eigenem Glück in einer eigenen Erlebniswelt. Über 100 Millionen Jahre erfreuten sich Dinosaurier ihres Lebens. Manche Dino-begeisterte Paläontologen bedauern ihr tragisches Aussterben. Nur Knochen erzählen noch von ihrer Herrschaft. Ihr Sterben machte Platz für uns Säugetiere. In den letzten 10.000 Jahren haben wir menschlichen Primaten uns zu Herren der Erde erhoben. Nun sind sogar die Moleküle der Erbsubstanz in unsere Hände mit Gen-Scheren gefallen. Forscher auf der ganzen Welt arbeiten, um Nobelpreise, Patente und Zukunft zu erringen. Werden Kinder, die von Eltern und Ärzten in Computern und Gläsern entworfen werden, ihren Schöpfern 'Danke' sagen?

      Zellen und Organe wirken ständig nach ihren Möglichkeiten zum Wohlergehen eines großen Ganzen eines lebenden Organismus. Worte der Biologie wie 'Lebenserhaltungs-Trieb, Egoismus und Überlebenskampf' beschreiben Konkurrenz und Balancen der Arten untereinander. Sie sind unzulängliche Beschreibungen von Leben. Unsere Vorläufer sorgten für das Benötigte in helfenden, sich abstimmenden Gemeinschaften. Dazu benötigten sie geistiges Tätigsein. Vor 7.000 Jahren erfanden die Menschem ein neues Lebensmittel an Stelle von persönlichem Schenken und Tauschen: die Zwischenware 'Geld'. Sie diente dem Kaufen und Verkaufen der Fülle von Waren und Diensten. Es wurde die begehrteste Hauptware, obgleich sie keine Materie hat und heute fast nur aus Ziffern und Punkten im Computern besteht. Sie gibt kein Sattsein, und weckt bei manchen nimmersatten Hunger: 'Wer viel hat, will immer mehr.' Sie verleiht Einzelnen und Organisationen Größe und Macht. Durch sie erheben sich neuartige Dinosaurier, die die Geschicke der Menschen und der Erde bestimmen wollen.

      Aber immer noch gibt es bei Menschen die andere Größe und den anderen Reichtum, für den die Vorgänger einst die Tierwelt verließen. Ihre Besonderheit waren Bündnisse zum Verbundensein und Personsein. Menschliches Leben, das uns das Universum zumutet und anvertraut, ist nicht selbstverständlich. Es ist männlich, weiblich, humorvoll, ernst, heiter, stark, schwach und persönlich. Es hat uns unkündbar in einen geistigen Raum gestellt, den wir erkunden und wertschätzen oder nicht. Ein rätselhaftes Geschick aus Millionen Jahren schenkt uns 'Willkommen'. Es ermutigt, 'Du' und 'Danke' zu sagen, zu lachen, zu weinen und zu schenken.

        Wir nehmen uns Zeit, unsere Liebe und das Universum zu erkunden. Waren, Gelder und Gesundheit sind Errungenschaften, doch allein sind sie keine Heilsgaben. Jeder zum Leben Gerettete hat eine Geschichte und Würde. Schmerzen und Verlusten gegenüber sagen wir das fühlende 'Schade' und 'Es tut weh'. Zeit allein heilt keine Wunden und Verluste. Wohltuend empfangen wir Willkommensein, Teilnahme und "Ich helfe dir, wie ich kann". Immer bleibt ein Weh. Die primäre Liebe aus geheimer Quelle stärkt zum Willkomensein und Menschsein. - Der Seelen- und Glücksforscher Bert Hellinger* bezeichnet den Weg zum Erkennen des Menschseins 'Phänomenologische Philosophie' und 'Die Liebe des Geistes'*. Der Philosoph Albert Schweitzer** nennt den Weg zum Erkennen 'Ehrfurcht vor dem Leben' und das Handeln 'Tatmystik'. - Was ist die Lehre des Universums an uns? "LEBEN IST VERLETZLICH. ÖFFNE DICH FÜR SCHÖNES, GUTES UND WAHRES." Wir antworten mit einem "Du"."DIR, UNENDLICHES WUNDER, DANKEN WIR FÜR LEBEN, BEWUSSTSEIN UND FINDEABENTEUER."

Meditation 9, www.bieback.de © by Klaus Bieback, 22.2.2019, - * Bert Hellinger:'Die Heilung', 2011, **Albert Schweitzer:'Die Ehrfurcht vor dem Leben', 1984

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